marathon-laufen

18. Februar 2008

ernst? - Die Marathon-Maus

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 18:02

> die Menschen werden mehr Nahrung zu sich nehmen müssen und durch die
> ständige Energiezufuhr wird gemäß dem zweiten Gesetz der
> Thermodynamik die Entropie, ganz zu schweigen von der Erderwärmung,
> noch weiter zunehmen.
Die Entropiezunahme ist doch kein Argument.
Versuch doch die Sonne auszublasen, deren Anteil an der
Entropiezunahme dürfte wohl um 10^10*X höher sein.
Die Erderwärmung ist eine Folge der Treibhausgase. Die ganze
einfallende Sonnenstrahlung wird von der Erde wieder abgestrahlt. Wie
warm es auf der Erde ist, wird dadurch bestimmt, wie lange die
einfallende Energie auf der Erde bleibt, bevor sie wieder abgestrahlt
wird. Und dafür ist nun mal das Treibhauseffekt verantwortlich.
(Deshalb ist es etwa auf der Venus-Schattenseite so heis und auf der
Merkur-Schattenseite so kalt)
> Da sich die meisten Erdbürger nicht vegan ernähren wird die schlechte
> Energiebilanz noch weiter verschärft
Es mangelt uns nicht Energie. Die Sonne schickt genug Energie.
> vor allem, da der Mensch selbst
> bald als weiteres Glied nach Sonne, Kohlenhydrat-aufbauenden
> Lebewesen und diese durch Glykolyse, pyruvat-dehydrogenase und
> citrat-zyklus oxidativ phosphorylierende Wesen in die Reihe der
> Verstoffwechslung eintritt:
>
> Ja, Menschen werden sich selbst verzehren.
aha.
> vielleicht wird es aber auch ganz anders kommen und fettleibige
> Menschen werden in Zukunft als biogene Reaktoren an zentralen Stellen
> in der nördlichen Hemisphäre aufgestellt - als Gegenmaßnahmen der zu
> erwartenden Eiszeit.
> So wird der Mensch selbst zur eierlegenden Wollmilchsau indem er
> Wärme (sowohl zwischenmenschlich als auch thermodynamisch),
> Geborgenheit, Proteine, Kohlenhydrate, Lipide und schließlich auch
> Freude schenkt:
> Als pulsierende, schwitzende, gigantische Fettmizelle, die hydrophop
> und philantrop all das Eis von uns und all die Wärme zu uns bringt.
Fette Menschen geben weniger Wärme-Energie ab als schlanke Menschen.
Das liegt daran, dass die Oberfläche quadratisch zunimmt, das Volumen
aber mit der 3ten Potenz. Da gibts auch ein Gesetz aus der Biologie
zu.
Deshalb sind die Pinguine ganz im süden auch fetter als weiter
nördlich.
Was mich zu der Frage führt ob du das ganze überhaupt ernstgemeint
hast.

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