posted: April 30th, 2008 | by:admin
marathonrhin hatte Heisig, unser aller Maskottchen, Auslauf beim
> Köln-Marathon und begleitete Foren-Teilnehmer mufasa bis ins Ziel,
> auch wenn es nicht für den Sieg reichte.#
>
> Die Idee hinter dem Heisig war ja nicht, den Köln-Marathon zu
> gewinnen, sondern PR für’s OTF zu machen. Und ich denke diesen
> Meilenstein hat das Projekt-Phoenix trotz des mageren Budgets von nur
> zwei Cheeseburgern mit bravour genommen!
>
>
> http://www.heise.de/foren/go.shtml?read=1
posted: April 30th, 2008 | by:admin
marathonliche Gelöbnisse in der Öffentlichkeit sind ebenso wie
> Kirchentage, Vertriebenentreffen, Loveparade, Berlin Marathon,
> Christopher Street Day, ein ganz normaler Bestandteil unseres
> Staatslebens.
Das kann man auch anders sehen. Bei Kirchentag, Vertriebenentreffen,
Loveparade, Berlin Marathon und Christopher Street Day kann man hin
gehen, wenn es einen interessiert oder bei Nichtinteresse weg
bleiben, ohne dass sich dadurch Nachteile in irgend einer Form
ergeben können. Die Soldaten (hier: Wehrpflichtigen) die daran
teilnehmen machen das teilweise nur, um ne Mark mehr am Monatsende zu
bekommen (Gelöbnis ist Voraussetzung für Beförderung und mehr Geld)
und sich nicht ständig die Frage anhören zu müssen, warum sie denn
nicht gelobt haben. Genau aus dem Grund habt zumindest in meiner
Grundausbildung der eine oder andere (mich eingeschlossen) gelobt.
Vor dem Gelöbnis wurde dann auch hauptsächlich auf die Vorteile
hingewiesen, die das Gelöbnis nach sich zieht, die damit verbundenen
möglichen Pflichten und Nachteile wurden in einem leisen Nebensatz
erwähnt.
a.dent (der sich immer noch ärgert, dass er am gelöbnis teilgenommen
hat)
posted: April 28th, 2008 | by:admin
marathonte Computer war auch ein Mac, genauer gesagt ein 2fx mit 45
Mhz. Damals lief noch Marathon 1 die-mode-experten.de/2008/04/25/nike-und-dlv-die-neue-kollektion-fur-die-olympischen-spiele-2008/”>darauf
Dann folgte ein G3 mit
geflaschter Voodoo 3 Karte und Marathon Infinity sowie Unreal 1
liefen flüssig. Jahre später folgt ein PC, und das nicht nur aus
Kostengründen sondern auch wegen der damaligen Spiele-Situation -
denn LAN-Daddeln war mit PClern fast unmöglich. Heutzutage kann man
in der Tat viele Spiele auch auf dem Mac spielen. Aber der Mac hat
sich halt in der Multimedia-Szene (Grafik- Web und Sounddesign sowie
Videoschnitt) entwickelt. Wer gerne am Mac spielen will kann das
gerne tun, aber nur des spielens wegen sich einen Mac für mehrere
Tausend Teuros zu kaufen wäre ziemlich dumm. Denn auch wenn der
Datenaustausch mit Windows mittlerweile so gut wie Nebensache
geworden ist, haperts dennoch an den Aufrüstmöglichkeiten. Denn eine
neue CPU und ein neues MB kann man beim Mac mal nicht eben beim Shop
um die Ecke holen. Und gerade Spiele verlangen ja ein häufiges
Nachrüsten was Hardware angeht. Aber ich bin mit beiden Systemen sehr
zufrieden, denn ich hatte von OS 6 bis OS X Server sowie DOS bis
Server 2003 schon alles in die Finger bekommen und die Zeiten, wo
Macs und PCs zwei verschiedene Welten waren, sind so gut wie vorbei.
Gruß,
HHC
posted: April 27th, 2008 | by:admin
marathon immer das verbockt hat, daß die Frist am 7.1. ausläuft und
das erst jetzt bemerkt wird, sollte gesteiningt werden.
Derjenige soll minderstens zu 1000 Jahren Turnschuh-Putzen verdonnert
werden.
So eine Meldung und das genau zu Beginn des Weihnachtsurlaubs. Die
meisten Admin’s kommen erst am 7.1. aus dem Urlaub zurück und zwar
mit nagelneuen Turnschuhen, da sie die Meldung im Urlaub gelesen
haben und sich auf einen Marathon einstellen. Das Telefon vom Admin
läuft heiß.
Bei so was wichtigem ist eine Frist von 2 (!!) Monaten ok - aber doch
nicht knapp mehr als 2 Wochen! Und was hätte man denn auch vorher
machen können? Es gab die Zertifikat-Updates von den Herstellern ja
auch noch nicht.
Und wie bitte soll ein kleiner Admin noch auf sowas aufpassen? Er hat
eh alle Hände davon zu tun, mit den normalen Security-Updates auf dem
laufenden zu bleiben, da kann er nicht auch noch jede potentiell
SSL-fähige Software untersuchen, ob diese vielleicht ein Update
braucht.
Robert (der sich schon auf den Marathon freut - sind ja blos ca. 80
Computer bei uns in der Firma, die angefasst werden müssen)
posted: April 26th, 2008 | by:admin
ing-london-marathon-race-report-part-3/”>marathon//multimedia.olympic.org/pic/bikila_gal_l_02.jpg
>
> Der Neger mit der Nummer 11 heißt Abebe Bikila. Und wie man sehen
> kann, läuft er barfuß. Und wie man weiter sehen kann, läuft er in
> Italien (Vespa-Roller links im Bild). Er läuft gerade den olympischen
> Marathon von 1960 in Rom href=”http://www.coodad.com/archives/anticipation-of-the-country-music-marathon.html”>und er war vor allen anderen am Ziel. 42 km
> ohne Schuhe an den Füßen! Bikila war im Hauptberuf Leibwächter des
> Königs von Äthiopien und Äthiopien war früher mal italienische
> Kolonie. So fügt sich alles wieder zusammen. 1964 hat er in Tokyo
> nochmal Gold im Marathon gewonnen, aber da trug er dann schon Schuhe.
>
ja, und um den Mitbewerbern wenigstens so etwas wie eine Chance zu
geben, hat er sich 6 Wochen vorher noch schnell den Blinddarm
entfernen lassen..
in diesem Sinne: Sport frei
leicht OT:
was ist eigentlich aus dem Sport-Troll Jürgen Hingsen geworden?
posted: April 26th, 2008 | by:admin
marathonlich hat Jobs 1999 gemeinsam mit Bungie-Vizechef Jones “Halo”
auf der Apple Expo erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. “The best
game i have ever seen” oder so, sagte Jobs (mit den für ihn typischen
Übertreibungen). Es gibt ein Video davon, ich hab in einem Thread
schon mal darauf hingewiesen:
http://www.youtube.com/watch?v=_KqFJ5pPu2g
Bungie hatte zuvor schon mit dem Mac-Shooter “Marathon” und später
mit “Myth” einige wichtige Spiele herausgebracht. “Marathon” bot
damals etwa gegenüber der Konkurrenz von “Doom” eine wesentlich
vielschichtigere Story. “Halo” war primär für Macs gedacht (und
darauf gemacht). Doch im Publikum müssen bei der “Halo”-Präsentation
schon die Leute von Microsoft gesessen sein. Kurz vor
Veröffentlichung des Spiels kaufte jedenfalls Micrsoft die Firma auf,
um die XBox mit Inhalten zu füllen.
Meiner Meinung nach war aber dann das, was als “Halo” für die XBox
erschien, eine Enttäuschung und nicht der lang erwartete geniale
Nachfolger für “Marathon”. Zu abgerundet, zu massenkompatibel, zu
wenig mit eigenem, unverwechselbaren Stil - Bungie hatte sich
(leider, leider) verkauft. Jetzt, spät, kommt der Sinneswandel. Zu
spät?
posted: April 25th, 2008 | by:admin
marathondie NSA arbeitet ja schon kräftig am Kernel mit.
Wenn Du das meinst:
http://www.parallaxresearch.com/news/2001/0402/linux_kernel_to_have.h
tml
Vor Jahren gabs imho einen Disput, das die neuen Windowsversionen
Backdoors für die NSA und andere US-Sicherheitsschnüffler enthalten
“Müssen”, sonst dürfe MS diese nicht an den Markt bringen.
Zitat/Quelle: http://www.intern.de/99/19/01.shtml
Aber auch Software-Produkte sollen von diesen Maßnahmen betroffen
sein. So sollen Microsoft, Lotus und Netscape auf Druck des
amerikanischen Geheimdienstes NSA (National Security Agency) dazu
gebracht worden sein, ihre Internet-Software für den Export zu
modifizieren. Konkret sollen die Verschlüsselungsmöglichkeiten dieser
Software-Produkte so verändert worden sein, daß ein Abhören durch die
US-Dienste ermöglicht wird.
http://circle.ch/blog/p545.html
http://www.quintessenz.at/archiv/msg00811.html
http://www.voxfux.com/archives/00000059.htm
http://www.iol.ie/~kooltek/nsabackdoor.html
> Mir kommt kein Linux
> auf die Kiste, ich gebe meine Freiheit nicht so einfach auf.
Die Freiheit Du schon längst nicht mehr, siehe die Links. Auch mit
dem IE 6.0 ist sicheres Surfen ein Spaß von Microsoft:
http://www.eg.bucknell.edu/~ekrout/IE_Hack.html
http://slashdot.org/comments.pl?sid=31213
posted: April 25th, 2008 | by:admin
marathonst in dieser Form unstrittig. Es macht trotzdem keinen Sinn,
> eine Zuordnung einzelner Ausgaben als “Privatfernsehgebuehr” zu
> konstruieren. Eine solche Zuordnung und sogar die Aussage, dass DIR
Ich konstruiere keine Zuordnung, ich sage ja, eben, dass es
undurchsichtig ist. Das ist ja genau das, was mir daran auch nicht
gefaellt, vor allem im Zusammenhang mit solchen Meldungen.
> als Einzelperson dadurch im Endeffekt eine hoehere Belastung
> entsteht, verkennen die Komplexitaet der wirtschaftlichen
> Rueckkopplungen und druecken damit letztendlich ein tiefgreifendes
> Unverstaendnis von Marktwirtschaft aus. Verstaerkt wird das durch
Das ist Kaese. Halte nicht die anderen Leute fuer dumm. Nur weil es
komplex ist, besteht nachwievor der Zusammenhang zwischen meinen
Ausgaben und der Bezahlung der Privaten. Die haben schliesslich keine
Gelddruckmaschine im Keller stehen und von Luft und Liebe allein
koennen die nicht leben.
> deine Aussage, dass du lieber eine zentral festgesetzte Gebuehr
> zahlst, als die Kosten durch den Markt regeln zu lassen, weil du in
> diesem die Kosten nicht direkt beeinflussen und quantifizieren
> kannst.
Du verwechselst da was. Die durch den Markt geregelten Kosten, die Du
meinst, sind Kosten, die ich direkt fuer ein Produkt zahle.
Voraussetzung dafuer ist, dass ich es erwerben will. Bei
Privatfernsehen habe ich diese Entscheidungsfreiheit einfach nicht,
also nuetzen mir die Marktmechanismen nur sehr wenig.
> Ich werde an dieser Stelle nicht weiter diskutieren. Du willst oder
> kannst offenbar nicht verstehen, warum man eine Zahlungskette in
> einem marktwirtschaftlichen System nicht isoliert von den restlichen
> wirtschaftlichen Ablaeufen betrachten kann, wenn man einen Vergleich
> mit einem anderen Preisfindungsverfahren anstellen moechte. Anderen
> Mitlesern duerfte das inzwischen klar geworden sein, so dass es
> keinen Sinn macht, die Argumente in fuer dich verstaendliche
> Haeppchen aufzuteilen, da du sie wahlweise ignorierst oder den
> Gesamtzusammenhang aus den Augen verlierst.
Es geht nicht um ein Preisfindungsverfahren, sondern um die
Wahlfreiheit, ob ich bezahle oder nicht. Und die habe ich einfach
nicht, ganz im Gegensatz dazu, wenn ich ein spezielles Produkt
erwerbe. Oder habe ich irgendwo meine Willenserklaerung abgegeben,
Privatfernsehen zu erwerben? Dass letztendlich der Markt die Preise
dafuer regelt, nuetzt mir da wenig.
Und noch etwas: Deinen arroganten Stil darfst Du gern ablegen. Zumal
Du nicht auf meine Einwaende eingegangen bist, sondern ueber
wirtschaftliche Zusammenhaenge und Rueckkopplungen referierst, die
sowieso jeder kennt. Darum ging es nicht. Es ging einzig und allein
um die Wahlfreiheit, fuer etwas zu bezahlen oder nicht, die da
einfach nicht gegeben ist. Ich bezahle schliesslich nicht direkt fuer
das Produkt, sondern indirekt.
Damit ist fuer mich die Diskussion mit Dir ebenfalls beendet.
Michael.
posted: April 22nd, 2008 | by:admin
marathonr da heissen sie nicht GEZ, sondern nennen sich:
>
> “Produktmehrkosten durch Marketingmaßnahmen”
>
> d.h. wir zahlen alle eine zwangsgebühr auf jedes produkt, was wir im
> supermarkt kaufen und was in den privaten beworben wird.
>
>
> wenn ich keinen fernseher habe, kriege ich dann die milch billiger?
>
Bei der Umlage der Werbekosten regelt aber immerhin der Markt die
Hoehe der Preise. Du kannst ja auch die weniger oder gar nicht
beworbenen Produkte kaufen. Werbung muss sich durch Kundenzuspruch
rechtfertigen. Der Zusammenhang ist zwar nicht so direkt wie beim
An-/Abmelden der Rundfunkgeraete, aber statistisch betrachtet sinken
deine “Fernsehgebuehren”, wenn Kunden die teuer beworbenen Produkte
nicht ausreichend stark bevorzugen und die Hersteller ihre
Werbeausgaben in Folge drosseln. Gleichzeitig wird durch den
Marktmechanismus auch sichergestellt, dass nicht uebermaessig viel
Geld fuer Dinge ausgegeben wird, die “niemand” sehen will. Genau
daher hat aber auch der oeffentlich-rechtliche Rundfunk seine
Berechtigung: Minderheitenschutz und inhaltliche Qualitaet kosten
manchmal eben auch Geld, ohne dass es ueber eine direkte
Rueckkopplung wieder einnehmbar waere. Die Frage ist daher, wo die
Grenze zu ziehen ist. Das Argument, dass Internetpraesenzen zur
Grundversorgung gehoeren sollen, kann ich angesichts des Missbrauchs
eines Unicast-Netzes fuer Video-Broadcasts nicht nachvollziehen. Das
ist eben Fernsehen im Internet und nicht Fernsehen mit
Internetbegleitung. Tagesschau auf Abruf, begleitende Texte,
interaktive Elemente fuer Sendungen — damit habe ich prinzipiell
kein Problem, aber diese Sendung geht zu weit.
posted: April 21st, 2008 | by:admin
> Bei der Umlage der Werbekosten regelt aber immerhin der Markt die
> Hoehe der Preise. Du kannst ja auch die weniger oder gar nicht
> beworbenen Produkte kaufen. Werbung muss sich durch Kundenzuspruch
> rechtfertigen. Der Zusammenhang ist zwar nicht so direkt wie beim
> An-/Abmelden der Rundfunkgeraete, aber statistisch betrachtet sinken
> deine “Fernsehgebuehren”, wenn Kunden die teuer beworbenen Produkte
> nicht ausreichend stark bevorzugen und die Hersteller ihre
> Werbeausgaben in Folge drosseln. Gleichzeitig wird durch den
> Marktmechanismus auch sichergestellt, dass nicht uebermaessig viel
> Geld fuer Dinge ausgegeben wird, die “niemand” sehen will. Genau
Das klingt zwar schoen, funktioniert aber nicht, weil niemand den
Ueberblick hat, wieviel er fuer die Privaten ausgibt und das auch
nicht steuern kann. Man kann naemlich aus der Wirtschaftskette nur
durch totalen Konsumverzicht ausbrechen, ansonsten zahlt man immer
indirekt. Abgesehen davon haben die Firmen auch kaum Rueckmeldungen
darueber, wieviel ihr Spot bringt und zurueckgehende Werbung ist mir
nichtmal in dieser Wirtschaftsflaute im Fernsehen aufgefallen.
> daher hat aber auch der oeffentlich-rechtliche Rundfunk seine
> Berechtigung: Minderheitenschutz und inhaltliche Qualitaet kosten
> manchmal eben auch Geld, ohne dass es ueber eine direkte
> Rueckkopplung wieder einnehmbar waere. Die Frage ist daher, wo die
> Grenze zu ziehen ist. Das Argument, dass Internetpraesenzen zur
> Grundversorgung gehoeren sollen, kann ich angesichts des Missbrauchs
> eines Unicast-Netzes fuer Video-Broadcasts nicht nachvollziehen. Das
ACK.
> ist eben Fernsehen im Internet und nicht Fernsehen mit
> Internetbegleitung. Tagesschau auf Abruf, begleitende Texte,
> interaktive Elemente fuer Sendungen — damit habe ich prinzipiell
> kein Problem, aber diese Sendung geht zu weit.
ACK. Nur sollen die Privaten die Klappe halten, die sind die letzten,
die sich darueber aufregen koennen.
Michael.