Re: “Dass solche Aktionen nun mal Geld kosten” - Private TV-Sender kritisieren Marathon-L…

marathonine ist Marktwirtschaft, die du durchaus beeinflussen kannst.
> Das geht dadurch, dass du z.B. Eigenmarken kaufst. Dafür wird nicht
> (direkt) geworben, oft ist das gleiche drin, trotzdem sind sie
> billiger.
Tschja, ein Irrtum Deinerseits. Du bist in einem
Wirtschaftskreislauf, aus dem Du nicht ausbrechen kannst. Wenn Du
nicht beworbene Produkte kaufst, dann tut es Dein Friseur oder sein
Automechaniker. Und Dein Geld wandert auch durch ihre Haende. Nur
totaler Konsumverzicht schuetzt Dich vor den “Privat-Gebuehren”.
> Das andere ist jedoch wie eine Steuer. Dieser Steuer kann man sich
> nur entziehen, wenn man auf Rundfunk und Fernsehen mangels
> entsprechender Geräte völlig verzichtet. Das Problem ist, dass die
Na immerhin. Den Gebuehren fuer die Privaten kann ich mich,
realistisch gesehen, garnicht entziehen.
> immens Kosten verursachenden Internetangebote der öffentlich
> rechtlichen schon jetzt ein bisschen und in Zukunft sicher intensiv
> dazu genutzt werden, auch für Computer GEZ Gebühren abzuzocken.
Ich sehe vor allem den Missbrauch des Internet fuer
Broadcast-Anwendungen sehr kritisch. Denn das ist technisch totaler
Idiotismus.
[…]
> Im Bereich Radio und Fernsehen gibt’s wirklich den Auftrag der
> Grundversorgung. Das ist vernünftig und zu unterstützen. Im Netz gilt
> diese aber IMHO nicht. Die Portale der ORR bieten keinerlei
> Informationen, die man nicht auch woanders in ähnlich objektiver Form
> bekommen kann. Sie sind wettbewerbsverzerrend, da sie durch Steuern
> gesponsort sind. Sie verschlingen Geld, dass besser für den Auftrag
> der Grundversorgung im TV-Radio Umfeld ausgegeben würde.
Die ÖR haben nunmal den Auftrag, die Grundversorgung an Information
zu leisten und das erstreckt sich nunmal heutzutage auch auf das
Internet.
Michael.

2 Responses to “Re: “Dass solche Aktionen nun mal Geld kosten” - Private TV-Sender kritisieren Marathon-L…”

  1. marathon-laufen » Blog Archive » Re: “Dass solche Aktionen nun mal Geld kosten” - Private TV-Sender kritisieren Marathon-L… Says:

    […] marathons ärgerlich empfinde ich im moment die Abschaltung der Analogen Terrestrischen übertragung. Ich wohne in Berlin und befinde mich dadurch zwangsweise in einem Dieser Pilotprojekte. Mein vermieter scheut bis jetzt die Installation eines Kabelanschlusses (bei 26 Wohnungen auch verständlich, diue telekom verlangt ja horrende anschlussgebühren pro Haus und Wohnung) eine Sattelitenschüssel ist nicht möglich, auch wenn der Vermieter damit keine Probleme hat, denn es fehlt der freie blick auf den sateliten. Bisher war das ja un berlin auch kein Problem, mit einer einfachen Stabantenne waren ja wirklich genügend sender zuempfangen. Tja und nun haben wir hier DVB-T in meinen Augen eine Absolut nutzlose Technik, Wenn ich allein die gerätepreise sehe, mindestens das doppelte eines vergleichbaren Digisat empfängers. Ich habe in meiner Wohnung 4 empfangsgeräte, TV im Wohnzimmer, in der Küche, im Schlafzimmer und eine TV Karte im Rechner. Welche nun für mich überflüssig geworden ist da ich ja kein Analoges signal mehr zum einspeisen habe. Liebe Telekom liebe MABB danke das ihr mir den Fersehempfang so schön vermiesst habt. Ich hoffe das bald alle sender einen Stream ins internet stellen, meinetwegen auch Passweortgeschützt wegen der Überregionalen Verbreitungsmöglichkeit. Nur ich möcht halr ganz gerne meine lieblingssendungen wieder am PC aufnehmen können und auf cd brennen können. Denn die finanzen um mir 4 Decoder leisten zu können habe ich nun wirklich nicht über ( 200Euronen mindesten wenn das Gerät einigermassen vernünftig und zukunftsfähig sein soll) Ach ja btw habe wenn sich nichts ändert bald nen gebrauchte TV karte zu verschenken, das teil was es vor einiger zeit mal im Lidl gab. Gruss aus dem von den Medien verarschtem Berlin. […]

  2. marathon-laufen » Blog Archive » welche Tendenzen? - Das große Spiel Says:

    […] Sind die Tendenzen nicht offensichtlich? Ich weiß noch nicht genau, was Du unter Gleichgewicht verstehst. Man könnte es z.B. so definieren, das das Einkommen der Kinder nicht vom Einkommen der Eltern […]

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