Zithromax 500mg - We Always Offer Lowest Prices on Internet

5. Mai 2008

welche Tendenzen? - Das große Spiel

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 23:02
marathonist ja nicht so, das man nur reich wird wenn man vorher reich war. > > Schaut euch doch mal an, wer reich ist: Bill Gates, Gebrüder > > Albrecht(Aldi), .. > > Die haben doch Ihr Geld nicht geerbt sondern selber geschaffen. Das > > verdient doch Respekt und nicht Neid. > > Ja, einige wenige schaffen es tatsächlich von sich aus richtig > Reich zu werden. Der Rest wird vererbt. Das wäre ja auch OK so, > wenn es ein Gleichgewicht wäre. Aber das ist es nicht. > > > Und die aktuelle Pisa-Diskussion zeigt ja schon, das alle Teile der > > Gesellschaft gleiche Voraussetzungen am Start schaffen wollen. > > Das am Ende manche gewinnen und manche verlieren, ist bei jeder > > Sportart so. > > Und ich geh lieber Kaffee-Trinken als das ich beim Marathon-Lauf > > mitmache. > > Man hat die Karten selber in der Hand (ich hätte nur früher wissen > sollen, wie das läuft). Und ich finde die Lage in D auch nicht so > schlecht. Und es ist gut, dass man sich zwischen Kaffee-Trinker > und Marathon-Läufer entscheiden kann, nur befürchte ich, dass > das nicht mehr langs so ist und sich nur noch der Maraton-Läufer > nen Kaffee leisten kann. > > Bin ich da alleien? Sind die Tendenzen nicht offensichtlich? Ich weiß noch nicht genau, was Du unter Gleichgewicht verstehst. Man könnte es z.B. so definieren, das das Einkommen der Kinder nicht vom Einkommen der Eltern abhängt. Dies ist innerhalb eines Generationsunterschieds sicherlich nicht der Fall. Die Frage ist aber auch, woran es liegt. Ein Argument wäre z.B. Studiengebühren. Ich denke aber, das es z.B. mehr damit zu tun hat, was die Eltern Ihren Kindern für ein Wertesystem beibringen, eben Kaffee-Trinker oder Marathon-Läufer. >nur befürchte ich, dass > das nicht mehr langs so ist und sich nur noch der Maraton-Läufer > nen Kaffee leisten kann. Wieso denkst Du das es früher besser war und in Zukunft alles schlechter ist? Die letzte Unterversorgung an Lebensmitteln gab es kurz nach dem 2. Weltkrieg. An welchen "makroökonomischen" Faktoren stellst Du eine Verschlechterung fest? Wo kann man sich den weniger leisten? Nur weil jetzt mal ein Teil der Lebensmittel-Preise hochgegangen ist? Preis-Schwankungen gibt es doch immer mal. Selbst wenn man einen Teuro-Effekt glaubt, es wird ja nicht alle 6 Monate eine neue Währung eingeführt, d.h. der Teuro-Effekt war einmalig. Ich bin nicht so pessimistisch. Gruß, Marcus

1 Kommentar »

  1. […] 10% der > > Leute insgesammt um die 90% des Kapitals, denke ich mir, dass > > das Geld ungerecht verteilt ist. > > > [snip] > > > > > Solange ich mit Geld, Geld verdienen kann, fällt es nach […]

    Pingback von marathon-laufen » Blog Archive » Fair ist nicht die Frage - Das große Spiel — 10. Mai 2008 @ 22:02

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Beitrag. TrackBack-URL

Einen Kommentar hinterlassen

You must be logged in to post a comment.

läuft stressfrei mit WordPress ( WordPress.de )