Glauben die wirklich, dass 61 Millionen Dollar für IBM reichen? - SCO vs. Linux: Kriegskasse aufgefüllt

marathonrkwürdig, diese Meldung. 61 Millionen Dollar reichen
angeblich aus, um einen Marathon zu bestehen. Dabei sind die Gegner
(IBM) nicht gerade klein. Offenbar spielen die neuen “Investoren” auf
Abwarten. Eine echte Offensive sind die frischen 50 Millionen Dollar
nicht.
Traurig ist, dass diese Prozesse die Software-Entwicklung nicht
voranbringen. Die vorhandenen Ressourcen werden in Juristen und nicht
in Techniker investiert. Da ist nur zu hoffen, dass diese Episode mit
einem klaren Ergebnis endet.
Abgesehen davon, ist dass Raubrittertum von SCO zu verurteilen. Diese
gesellschaft versucht offenbar, mit, zumindest umstrittenen,
juristischen Mitteln Geld einzutreiben, welches ihre
Software-Produkte
auf dem Markt nicht erzielen können. Welchen
Schaden solche Eskapaden, auch für die Zukunft, ausrichten können,
ist noch nicht absehbar.
Möglicherweise wäre auch Microsoft gut beraten, mäßigend auf SCO
einzuwirken. Schließlich könnten sich solche juristischen Verfahren
zur Mode entwickeln und die Marktfreigabe von neuen Betriebssystemen
verzögern. Microsoft wäre davon stärker betroffen als jeder andere
Anbieter von Software.
mfg
marcaurel

One Response to “Glauben die wirklich, dass 61 Millionen Dollar für IBM reichen? - SCO vs. Linux: Kriegskasse aufgefüllt”

  1. marathon-laufen » Blog Archive » Re: Gefährliche Ignoraten was: gefährliche Spinner - Proteste gegen Mobilfunkmasten bedrohen … Says:

    […] untragbar, es gibt genausoviele Studien, die die Schädlichkeit > beweisen > wie das Gegenteil. Was wäre den der Nachteil, wenn eine > technologische > Neuerung erst nach 5 Jahren rauskommt als jetzt ? […]

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