posted: Juli 31st, 2008 | by:admin
href=”http://www.watchingrealitytv.com/real-world-hollywood-marathon/”>marathonreue mich jetzt schon auf diese cineastischen Highlights auf dem
> “Spülfilmsender“. ROLFMAO, ist das geil.
Bei den aufgezählten ‘Highlights’ werden durch das Alter und die
Anzahl der schon gelaufenen Wiederholungen die Lizenzkosten
wesentlich geringer sein bzw. gegen Null tendieren, da aus dem
eigenen Fundus (Universal), das hält die Fixkosten in Grenzen.
>
> Nee sorry. Da schau ich lieber Arte, XXP oder Phoenix. Da lernt man
> wenigstens noch was.
Aber auch nur gelegentlich…
>
> Mein Favorit ist eh Professor Harald Lesch mit seinem “Das Universum
> für Dummies.”. Da habe selbst ich verstanden, was ein schwarzes Loch
> ist und das schneller als Licht nicht machbar es. Leider geht diese
> Sendung nur 15 Minuten. Den sollte man mal in einem Marathon auf BR
> Alpha eine ganze Nacht lang senden. Und das meine ich todernst.
100% ack. Dem könnte ich stundenlang zuhören; obendrein spottbillig
zu produzieren. Solche Formate erfüllen den Anspruch der
Grundversorgung in der Tat, deswegen sind sie wohl auch so selten.
>
> Wo ist eigentlich der lustige kleine Mann, der Mathematik im
> Telekolleg auf dem WDR unterrichtet hat? Der hat so lustig genäselt
> und mein Gehirn dazu gebracht, das es spätestens nach dem dritten
> Satz, den er sagte auf “Tilt” gegangen ist, weil ich nix mehr kapiert
> habe. DEN fand ich unterhaltsam. Auch wenn ich ihm nie folgen konnte.
Telenovelas et al. sind heutzutage angesagt. Na ja, was nicht
ordentlich kostet, ist nichts wert, oder wie lautet das aktuelle
Motto?
posted: Juli 30th, 2008 | by:admin
> Aus Prestigegründen wurde auf dem Mond gelandet, finanziert aus
> riesigen Militär- und Propagandaetas der 60er und 70er… dann hört
> die Erschließung des Raumes durch den Menschen aber schon auf.
Auch Inflationsberichtigt verbraucht die Nasa heute mehr zum
verwalten
als damals zum konstruieren. ( Und da liegt auch das Problem )
Die interessanten Sachen passieren heute eh eher bei der ESA
( und mit weniger Wirbel. Viele der tollen Medienmeldungen der NASA
sind z.B. mit EU/ESA Experimenten gemacht worden.)
>
> Man sollte nicht vergessen, daß unser Ausflug zum Mond im Vergleich
> zu Reisen zu anderen Planeten sich ausnimmt, wie ein 100m-Sprint im
> Vergleich zu einem Marathon.
Falsch: Im Orbit um die Erde hast du zu ~45% den Weg zu allen anderen
Planeten geschafft.
>
> Wir sollten erst mal die Probleme auf der Erde lösen, bevor wir mit
> irrsinnigen Summen Leute irgendwo hinschicken.
Geld in den Weltraum zu jagen währe sicherlich umweltschonender als
900Mrd$ für Konflikte z.B. im Iraq auszugeben.
Gerade Mittel aus Konflikten abziehen dürfte mehr bringen als
jede humanitäre Hilfe.
>
> Schweren Herzens hab ich mich in den letzten Jahren von den hübschen
> Utopien der 60er und 70er Jahre verabschiedet. Die Menschheit wird in
> absehbarer Zeit nicht zu den Sternen aufbrechen. Im Gegenteil - auch
> ohne unmittelbaren atomaren Holocaust hat die Endzeit schon längst
> begonnen…
Wenn man es geschehen läßt und Angie wählt? Sicher.
>
> D.M.
MACC
posted: Juli 29th, 2008 | by:admin
Ich weiß nicht, was Ihr alles habt - benutze Macs (ja, auch andere
Produkte, darunter auch iPods - will ich, brauch ich, mag ich!) seit
rund 15 Jahren und hatte noch nie ein Qualitätsproblem. Manche
Modelle waren halt “etwas undurchdacht” designed, ich denke da an
Quadra 840av und Nachfolger, bei denen simpler RAM-Einbau einen
halben Arbeitstag veranschlagte - aber kaputt gingen auch diese
nicht.
Ich kenne Apple-Hardware, die seit 10 Jahren ununterbrochen im
Einsatz ist - einwandfrei. Habe selbst zwei PowerBooks, eines seit
fünf Jahren, abgelöst erst vor einigen Monaten - keine
Qualitätsprobleme, vorbildliche Verarbeitung, keine Defekte trotz
täglichen mobilen Einsatzes (und ich gehe mit meiner Hardware wie mit
Gebrauchsgegenständen um). Mein iPod der ersten Generation (5 GB,
noch aus der Mac-only-Serie) läuft wie am ersten Tag, sogar besser
dank neuer Batterie - den behandle ich auch beleibe nicht wie ein
rohes Ei. Selbst meine alte Quadra 660av habe ich unlängst einem
“Großen” aus der Verwandschaft geschenkt, der darauf leidenschaftlich
Marathon Infinity daddelt. Bei halbwegs aktueller Hardware konnte ich
auch keine Qualitätsprobleme ausmachen.
In meinem Bekanntenkreis werkeln mehrere Power- und iBooks wie iMacs
täglich munter, ohne dass die Anwender (und Anwenderinnen) irgendwas
daran auszusetzen hätten.
Vielleicht liegt es am Glück. Oder daran, dass ich es tunlichst
vermeide, allererste Revisionen neuester Modelle zu kaufen. Auf jeden
Fall klopfe ich jetzt dreimal aufs Holz, auf dass es so bleibt 
posted: Juli 27th, 2008 | by:admin
marathonganz davon abgsehen geht die Richtung immer mehr zu einer
> wirtschaftsfreundlichen Wissenschaft. Der Staat (und damit jeder
> Bürger) will ja nicht mehr Geld für die Wissenschaft ausgeben, wer
> wundert sich dann überhaupt noch, dass viele Studien zu
> “Zukunftstechnologien” viel freundlicher ausfallen ?
>
> > wenn jemand etwas neues entdeckt hat - sollte er dann alles was
> > damit
> > zu tun hat vernichten, weil es vielleicht schädlich sein
> könnte????
> > woher weiß man das vorher???
> > hätten die mobilfunkbetrieber etwa 20 jahre lang feldstudien über
> > die
> > auswirkungen von handys machen sollen?
>
> Wieso eigentlich nicht ? Der Zustand den es jetzt gibt ist doch
> einfach
> untragbar, es gibt genausoviele Studien, die die Schädlichkeit
> beweisen
> wie das Gegenteil. Was wäre den der Nachteil, wenn eine
> technologische
> Neuerung erst nach 5 Jahren rauskommt als jetzt ? Habt Ihr alle
> soviel
> Angst was zu verpassen ?
>
>
> bye
> Roland
wer soll denn so einen marathon-dauertest über jahre hinweg
finanzieren??
sicherlich nicht die mobilfunkfirmen.
die hätten mal kurz milde gelächelt und das ganze ding wäre tot
gewesen. wie soll eine firme, die gergründet wird und geld verdienen
muss um zu bestehen einen 10-jährigen feldversuch finanzieren??
was hat das mit “angst was zu verpassen” zu tun?
posted: Juli 27th, 2008 | by:admin
Naja, nervig fand ich schon, daß der “Back” Button im Konqueror nicht
mehr funktionierte wenn dieser ein pdf via kpdf angezeigt hat: Die
URL zu der man zurück wollte lag als “zweite” auf dem “Back” Stack,
ein einfaches Back hat lediglich das pdf neugeladen.
Aber das ist ja jetzt repariert, und war auch nur nervig, aber kein
schlimmer Bug.
Vielleicht ist die schnelle Folge von Updates auch eine Konsequenz
der gleichzeitigen Entwicklung von KDE 3.5 und 4. Wenn in der
gesamten Codebasis kein Stein auf dem anderen bleibt und gleichzeitig
auch noch “doppelt” so viel Arbeit anliegt hatte ich eigentlich
befürchtet, daß KDE eher instabiler wird, aber anscheinend kriegen
die KDE Entwickler das ganz gut in den Griff und die 3.4er Serie ist
tatsächlich sehr stabil, die Berichte die 3.5er Betas oder SVN
Versionen einsetzen klingen ganz zufrieden, und auch von der 4.0
Entwicklung hört man, daß man im Zeitplan gut vorankomme und nebenbei
auch noch mit Plasma und Konsorten Zeit für Spielwiesen für ganz neue
Ideen hat und mit Tenor eine Desktop Suchmaschine entwickelt die den
Entwicklern zufolge sehr viel weiter gehen soll als google Desktop
oder Beagle.
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, als ich von der
gleichzeitigen 3.5 und 4 Entwicklung hörte, befürchtete ich das KDE
Projekt habe sich ein wenig übernommen. Aber das Gegenteil scheint
der Fall zu sein: Es scheint gerade eine recht fruchtbare Zeit der
KDE Entwicklung zu sein. Ich bin jedenfalls recht gespannt wie denn
KDE 4 nun wird.
Vielleicht wäre nun der richtige Zeitpunkt um KDE e.V. mal was zu
spenden um den Durchhalte Willen der Entwickler bei diesem Code
Marathon ein wenig zu stärken.
posted: Juli 26th, 2008 | by:admin
marathondu schon Brecht zitierst, kennst du auch “Die Lösung”?
Nein.
“Die Lösung”… Was vestehst Du darunter? Was Dein Nachbar? Dein
Kollege?…
“Die Lösung” ist meiner Meinung nach nur eine inhaltslose Worthülse.
So nichtssagend wie Demokratie, Menschenrechte, Würde. Klingt alles
irgendwie positiv, aber es ist dehnbar, änderbar, anpassbar und
abschaffbar.
Schau mal bei der nächstgelegenen geschlossenen Abteilung vorbei. Da
triffst Du ganz bestimmt Leute, die die Lösung haben. Oder den
Masterplan.
Auch wenn man keine Lösung hat, kann man trotzdem das, was man als
nicht mehr hinnehmbar empfindet, kritisieren und/oder in Frage
stellen.
Nichts ist so beständig wie die Veränderung. Unter der
Vorraussetzung, dass es nicht zum vollständigen Stillstand gekommen
ist.
Aber aus meiner Sicht wird Deutschland immer träger. Und fetter!
Es würde schon viel bringen, wenn viel mehr Leute an der frischen
Luft joggen oder spazieren gehen würden, damit das Hirn mal wieder
ordentlich mit Sauerstoff versorgt würde.
Am meisten stört mich diese Gesamtträgheit. Diese kommentarlos
angenommene Zuschauerrolle. Jeder Marathon beginnt mit dem ersten
Schritt. “Das Ziel” muss nicht jeden sein persönliches Ziel sein.
Dort nicht ankommen ist keine Schande. Aber sich schon zu weigern
überhaupt mal selbst loszulaufen, das ist peinlich.
Und solange mal noch am Start rumhängt, umso wenig näher kommt das
Ziel.
posted: Juli 24th, 2008 | by:admin
marathonig ist, daß sich kohlehydraten und fette im körper verschieden
> verhalten.
>
> man sollte wissen, daß der körper verschiedene wege kennt, energien
> bereit zu halten, kurzfristige und langfristige.
>
> kurzfristige energiebereitstellung wird z.b. in den mitochondrien
> betrieben, diese energielieferanten funktionieren mit zuckern. zucker
> wird im körper praktisch nicht in fett umgewandelt.
Zucker wird in der Leber als Glykogen gespeichert. Habe mal gelesen
das der Körper bei langanhaltender Belastung, wie ein Marathon zum
Beispiel, diese ganze Reserve aufbrauchen kann und deshalb den
Stoffwechsel ändern muß. Da der Fettstoffwechsel wesentlich
aufwendiger ist als der Zuckerstoffwechsel werden sehr viele
Schadstoffe dabei frei. Diese haben eine berauschende/betäubende
Wirkung und es kommt zu einem Regelrechte Euphorie.
> fette lagert der körper für langfristige belastungen als körperfett
> an.
>
> wer sich also kurzzeitig belastet (kleiner 5min dauerhaft), der
> verbraucht nur zucker. nur langfristige belastungen verbrauchen fett.
Deshalb bringen Sportarten wie Squash überhaupt nichts zum abnehmen.
> und selbst das nicht sofort, da der körper mit den industriefetten
> tatsächlich nicht viel anfangen kann und lieber mal ein paar
> muskelzellen ausdörrt….
>
> fazit: zucker macht nicht dick. unzureichende bewegung baut fett ab.
> kalorien, die in den mitochondrien nicht genutzt werden, erzeugen
> keine dickeren fettzellen.
posted: Juli 24th, 2008 | by:admin
marathonführung des C-Netzes hab ich ein Mobiltelefon (damls noch ein
KOFFER, kein Hääändiiie). Dann der Koffer Siemens P1 (hab ich noch,
möchte ein Museum das Ding noch haben ? Funktioniert noch!). Dann der
“Durchbruch” mit Erricson 178 und dem Siemens Marathon (Echte 8 Stunden
Standby !! 30 Minuten Gesprächszeit !!). Endlich etwas kleiner das
Siemens S4, dann mehr Saft im S4 Power. Nun noch kleiner und mehr
Standbye-Zeit (und echt Teuer !!). Endlich vor 2 Jahren das S35i. Und
nun ?? S45 oder irgend so’n Nokia ?? Vom Design und Handling war das
S10L schon spitze. Farbbildschirm schon vorhanden, leider kaum
Funktionen. Dieses “Handy” mit Saft für eine Woche Standbye, einem
Notizbuch für echte 500, vollständigen Adressen mit bis zu 5
Telefonnumern pro Adresse, direkt ansteuerbar, SMS-Speicher nur durch
die beigesteckte Smart-Card begrenzt (bereits 4 MB enthalten),
Terminkalender für 400-800 Termine (wegen der Historie !!), update- und
Sicherungs-Möglichkeit per PC (via Kabel bitte, wegen der Sicherheit
und Übertragungsgeschwindigkeit), Aktivierung per Daumenabdruck auf
Sensor (wegen der Verhinderung von Missbrauch), automatischer
Protokolierung aller Gespräche (Datum, Beginn- und Endzeit, gewählte
Nummer, Kosten des Gesprächs), einem MP3-Player, diese MP3-Dateien
allerdings nur von Smart-Cards (o.ä.)auslesbar (bis 256MB-Cards
verwendbar !!), Verwendung von Standard-Akkus (bzw. Batterien) möglich.
Und dies alles für maximal 300 Euro (ohne Vertrag). Diese Gerät
(”Handy”) würde ich sofort erwerben. Wer hat solch eines im Angebot ??
Bitte sofort anbieten !!
posted: Juli 23rd, 2008 | by:admin
marathonlemiteinander
guter Artikel,
in einigen Punkten hab ich aber andere Erfahrungen, vor allem zu
folgenden:
“Und, zumindest in meiner Erfahrung, noch nie vorgekommen, dass ein
Spiel dies mehr als punktuell schafft - verglichen mit dem, was ein
Spielfilm in 90 Minuten alles erreichen kann”
OK, es gibt wirklich gute Filem, 2001, Pulp Fiction, Ben Hur… Aber es
gibt Spiele, die WIRKLICHE Emotionen hervorrufen.
Ich hab mir z.B. die Grafikpracht von X stundenlang angesehen und war
von der Weite und Tiefe des Weltalls tief beeindruckt (OK die reale
Sonnenfinsternis in M war noch beeindruckender :-)) )
Wenn ich übers Internet Operation Flashpoint spiele, einen schwierigen
Auftrag im Team geschafft habe, vor den Russen weggerannt bin und dann
in den virtuellen Sonnenaufgang hinein schaue, die Glocken “virtuelle”
4 Uhr früh bimmeln, komm ich mir schon fast vor, als wär ich das ganze
WIRKLICH gelaufen.
Als wir noch Descent spielten, haben wir mal den Puls und Blutdruck
einiger Spieler gemessen. Die Werte hätten beim Marathon nicht höher
gewesen sein könnnen :-)))
Tja und ich kann mich nocht gut an die ersten Netzwerksessions
erinnern, als wir uns endlich, nach stundenlangen Fliegen und Üben im
virtuellen Luftraum von Falcon 3 getroffen haben.
Soll ich zu den (Spiel) Emotionen noch die Befriedigung dazu zählen,
die vielleicht größte LAN Party Bayerns mitveranstaltet zu haben?
Vergleiche ich die Menge an Emotionen die Spiel und Film in mir
ausgelöst haben, liegt das Game deutlich vorne, allerdings auch
deutlich hinter dem Katamaransegeln :-))
Deshalb “Armer Thomas Willmann”, vielleicht haben sie nur die falschen
Spiele, mit den falschen Leuten gespielt?
cu, HeXer