marathon-laufen

4. Juli 2008

plattenklonen mit einer Diskette - Datensicherung per Automatik

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 12:05

marathon.](Achtung: dd gz ist nicht Mittel der Wahl, sondern
> > eher eine Krücke).
> >
> warum? Kann das mal jemand genauer ausführen?
dd ist das Mittel der Wahl um gesamte Slices zu sichern. Damit habe
ich schon einige Betriebssysteme weggepackt, von MSDOS, Windows
98-XP, NetBSD, Solaris hin zu HP/UX. Für Daten bevorzuge ich aber
immer noch dump/dump_lfs oder für die Windowsgurken im Netz cwRsync,
das die Datenverzeichnisse auf einen NetBSD-Server synced.
> Ich habe mit dieser ‘Krücke’ bisher nur gute Erfahrungen gemacht.
Meine Mutter hat seit ca. 1978 bis Ende 1992 ihre Unix-Großrechner
nur mit dd auf Band gesichert, und abgesehen von defekten
Magnetbändern, keinerlei Probleme damit gehabt.
> Allerdings ist dd_rescue eher zu empfehlen, da dies eine Status- und
> Fortschrittsanzeige besitzt.
Das perfekte Werkzeug für plattenklonen ist G4U. Das ist eine (in
Worten: eine) Diskette mit NetBSD-Kernel, die dd, gzip und ftp
mitbringt. Darauf sind ein paar Skripte um Platten auf eine andere zu
klonen oder ein Image auf einen FTP-Server zu schieben oder vom
FTP-Server auf Platte zu bringen.
Lässt sich hervorragend in Klassenräumen/Laboren einsetzen oder auf
ganzen Clustern. Und es ist frei :-) http://feyrer.de/g4u
http://fbim.fh-regensburg.de/~feyrer/marathon-cluster/

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