marathon-laufen

9. März 2010

Apple, Atari, Amiga oder Computer

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 10:36

Der Unterschied der Kommandozeile von MS-DOS und Unix ist wohl der
Umfang. 1% der Kommandos kann auch diese Dosenkonsole. Und diese
Kommandos sind so dumm, dass man davon die Finger ließ. (Meine
leidenvolle Erfahrung spricht hier.)
was ist an copy, help, del, move oder auch cd, fc etc. dumm?
Kein Wunder dass MS eher auf das Gui setzte, die Dosenkonsole WOLLTE
niemand bedienen und WILL heute noch immer niemand. Nicht umsonst
gibts cygnus-Tools für Windows.
kein Zweifel hat die GUI von Apple, Atari, Amiga dem Computer zum
breiten Durchbruch verholfen. Komplexere Aufgaben aber auch
Nebensächlichkeiten löse ich mit DOS Kommandos schneller, eleganter
und billiger. Oder kann mir jemand den Sinn erklären, wieso ich für
das Einrichten eines virtuellen Laufwerks unter WIN Geld für ein
Programm ausgeben soll?
Und noch was: Richtiges UI-Design kommt nicht am Ende eines Produktes
sondern schon weit bevor man anfängt. Erst das Marktsegment
lokaliseren, deren Nutzergruppen definieren (=Marktforschung!), deren
Gewohnheiten und Wünsche untersuchen, die Aufgaben und Teilaufgaben
ermitteln und dann die Software entsprechend schreiben. Auf diese
Zielgruppe gerichtet. So gehts.
so weit die Theorie! In der Praxis wird der Programmierer angemacht
wieso er die zündende Idee nicht schon vorgestern hatte,
programmiert, die ungefähre Zielgruppe für die Werbung!, nicht etwa
Programmierung, rausgefischt und das Programm vollmundigst und
gleichzeitig nichtssagendst angekündigt. Kurz vor dem final werden
die computerzeitschriften beglückt um die gröbsten Schnitzer noch
abzufangen, finden die nichts geht das betastück raus um mit sp1, 2
oder 3 dann schließlich eine relativ fertige Software zu sein,
selbstverständlich aber nach wie vor ohne jegliche Gewährleistung und
unter dem Übervater der Windowskonformität…und wo bitte soll in
diesem Marathon Platz für UI-tests sein?
Einmal abgesehen davon, daß unter GUI-Bedingungen in denen bspws. das
Schliessen eines Fensters rechts oben vorgenommen wird von Intuition
schon nicht mehr die Rede sein kann.

20. Januar 2010

Frage an die Fraktion : 40 h + pro Marathon ist nicht so schlimm

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 08:54

Guten Tag, an euch die Ihr Arbeitszeiten > 40 Stunden
nicht so schlimm findet habe ich mal ein paar Fragen :
Wenn ich mal in der Woche nur 40 Stunden arbeite, dann kommt mir das
schon vor wie Urlaub. Kann mich auch kaum noch daran erinnern, wann
ich mal ein komplettes Wochenende frei hatte. Also durchschnittlich
60 Std. pro Woche sind bei mir normal, mit Tendenz zu 70 Std.
Müsst Ihr wirklich die ganze Zeit Arbeiten oder sind das
Anwesenheitsstunden ?
Wir entwickeln Software und das gute Stück muss zum Tage x fertig
sein. Ob es 35 Grad Celsius oder 50 Grad Celsius sind, spielt keine
Rolle, denn das Produkt muss fertig werden. Für Anwensenheitsstunden
beim Kunden wird man nicht bezahlt, der möchte Leistung für sein Geld
sehen.
Sprich, habt Ihr schon mal bei 35 Grad Celsius länger als 4 Stunden
am Stück gearbeitet, so richtig körperlich im Stehen ?
Bei Bildschirm-Arbeitet sprich programmieren, sitzt man meistens, was
gesundheitlich auch nicht so der Hit ist. Außerdem kann geistige
Arbeit, sprich auf Kommando kreativ sein, noch anstrengender sein,
als den ganzen Tag Kisten schleppen.
Auch nicht Stundenlang in Meetings hocken, sondern etwas schaffen,
was die Kunden dann anfassen ?
Schon mal in einem Marathon Meeting gesessen, wo über die zukünftige
Firmenstrategie oder über eine Projektplan diskutiert wird. Dabei
beachtend, dass jede der dort getroffenen Entscheidungen mit über den
Erfolg oder Misserfolg der Firma entscheidet, wodurch eventuell
Zig-Leute arbeitslos werden können.
Da würde ich gern mal Antworten von den Assen der Wirtschaft lesen.
Ich finde es merkwürdig, dass Du meinst, dass die 40 Stunden-Woche
den Arbeitnehmern nicht zumutbar wäre. Schon mal darüber nachgedacht,
dass in den 50ern des letzten Jahrhunderts die Leute 60 Std. pro
Woche gearbeitet haben und das eventuell in einer Kohlengruppe in der
damals 50 Grad Temperatur üblich war. Das es bis Anfang der 80er
immer noch durchaus üblich war mehr als 40 Stunden zu arbeiten und
das unter Arbeitsbedingungen, die heute keiner mehr akzeptieren
würde.
Sind die meisten, in diesem unserm Lande, so verweichlicht, dass sie
ein wenig Mehrarbeit nicht mehr verkraften können?

18. November 2009

Ich war im letzten Urlaub Tauchen… - ATI erzielt Rekordumsatz und bleibt in d…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 13:13

…und musste , da unten bei Australien, feststellen, dass die
Unterwasserwelt irgendwie so aussieht wie mein Lieblings-Screensaver.
Na ja, von den Farben her sieht es beim Tauchen so aus wie wenn den
Screensaver auf meinem PC mit ATI Grafikkarte ansehe - nur sehen die
Fische auf’m PC “echter” aus. Gleiches Programm auf einem PC mit
nVidia oder S3 - da sage ich, das sieht gerade noch gut aus, aber
fast so öde und farblos wie im echten Wasser.
Beim Tauchen fehlt allerdings irgendetwas, vielleicht das Ruckeln von
den Fischen wenn es zu viele werden? Auch diese Blubberluftblasen
habe ich vermisst und dieses Blubbergeräusch. Na ja, alles in allem
war der Urlab fast so Fotorealistisch wie der Bildschirmschoner wenn
er auf einem ATI-Rechner läuft. Vielleicht nicht ganz so realistisch
bunt und ohne Blubbern, dafür ohne Ruckeln. Vielleicht kriegen die
das, irgendwo da bei Australien, bis zu meinem nächsten Urlaub
geregelt (mehr Farben und endlich auch die - vorzugsweise frei
wählbaren - Blubberluftblasen und Tangbüschel).
OT, aber das musste ich mir von der Seele tippen.

Naja aber wenn ihr im ernst nen schönen Uraubsort sucht,
könnt ihr auchn mal in die Rhön fahren, dort kann man sehr
gut entpannen und auch mal die Technik vergessen…

20. Mai 2009

Zelten? Aber Gerne!

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 10:00

Jetzt beginnt wieder die Sommerzeit, dass heißt für viele Leute auch wieder Auf in die Natur! Bei meiner Vorbereitung auf den Marathonlauf, habe ich öfters in einen Zelt geschlafen, zum Glück habe ich ein großes geräumiges Zelt, so habe ich immer genug Platz. Was mir aber dabei gefehlt hat, ist meine große Küche von Zuhause. Hier kann ich mir immer die besten Gerichte kochen. Auch meine Gesundheit Medizin fehlte. Aber damit muss ich wohl Leben wenn ich bei dem Marathon erfolgreich sein möchte. Ich melde mich wieder bei euch wenn meine Vorbereitungen abgeschlossen sind! Bis dahin alles Gute!

30. September 2008

Re: Warum überhaupt rauchen?? - Chipkarte soll Zigarettenabgabe am Autom…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 14:01

href=”http://de.takethemagicstep.com/haile-lauft-weltrekord-mikitenko-unter-220-beim-berlin-marathon/”>marathonene, die hier über die Sucht der Raucher dozieren,
> sollten ihre Argumente heute abend bei dem täglichen Genuss
> ihres Glases Wein oder Bier nochmal überdenken. Am besten
> kann man das bei den AA oder den ANgehörigen Gruppen.
Ich habe hier weder über Sucht diskutiert noch bin ich abhängig von
Wein/Bier. Wenn ich zwei/dreimal die Woche Abends wirklich ein Glas
Wein trinke, dann weils schmeckt. Guter Geschmak ist ein Argument, daß
für mich zählt. Wenn ich hingegen drei Wochen irgendwo hinfahre, wo es
keinen Wein gibt ist mir das auch egal - im Gegensatz zu den meisten
Rauchern.
> All jene, die ohne Alkohol und Nikotin leben,
> sollten am nächsten New York/Berlin/Köln Marathon teilnehmen
> und sich ihrer Gesundheit freuen. Denn si werden sich ja auch
> sehr gesund Ernähren. (Veganer?)
Gesund ernähren = Veganer ist ja wohl kompletter Blödsinn.
> All jene, die in diesem Winter zum Skilaufen fahren,
> sollten mal die Krankenhäuser der Wintersportregionen
> besuchen, und dann über freiwillig eingegangene bekannte
> Risiken nachdenken.
> All jene, die Falschirmspringen, Downhill-Racing betreiben,
> Tauchen oder Bergsteigen sollten sich den Skifahrern anschließen.
Yo. Nur daß Skifahren auch was ist, worauf diese Leute so ca. ein 3/4
Jahr locker drauf verzichten können. Sie fahren Ski, weil es Spaß macht
- ein Argument dafür.
> All jene, die nur sich selbst und als Ziel nur ihre eigene
> Zufriedenheit und Vollkommenheit sehen, für die Tolleranz und
> Rücksicht
> ein Fremdwort ist, sollten sich Kinder wünschen.
Ich toleriere Raucher, mein Wunsch ist nur ein Argument fürs Rauchen zu
hören.
Deine Antwort auf mein Posting habe ich in der Art schon hundertfach
von Rauchern gehört - Du verteidigst die Tatsache, daß Du rauchst, wie
wenn ich Dich persönlich angegriffen hätte; hab ich aber nicht. Mir ist
es scheißegal ob jemand raucht oder nicht, ich bilde mir kein Urteil
über andere Menschen, weil es eh keinen interessieren würde.
Ich möchte nur einmal ein Argument pro Rauchen hören.

25. September 2008

Re: ALDIaner (pardon - beim vorigen Kommentar war die 25% Regel nicht aktiv..?!) - Was war. Was wird.

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 18:02

>marathon p h o s m o (info@phosmo.de) schrieb am 24. Juni 2001 23:47:
> >
> > > Z schrieb am 24. Juni 2001 23:27:
> > >
> > > (…)
> > >
> > > Heise-Forum gehackt? ;-D
> > >
> > > Auch von mir einen Willkommensgruß an Jürgen Kuri!
> > >
> > > Zum Herzschrittmacher-Betriebssystem:
>
> (…)
>
> Herzschrittmacher-Störbarkeit:
>
> http://www.promobilfunk.de/Gesund/herz1.htm
>
> Weitere Links zur Herzschrittmacher-Programmierung:
>
> news:sci.med.cardiology
>
> http://groups.google.com/groups?hl=de

Re: Das war es dann mit der Umstellungskosten Lüge! - Desktop-Produktivität: Linux und Windows…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 16:04

marathon Dokumentenserver basiert auf Hyperwave, also bräuchten wir
> schonmal Hyperwave Virtual Folders.
http://www.contentmanager.de/magazin/news_h3679_hyperwave_und_suse_li
nux_ziehen_an_einem_strang.html>
Performancetests des Hyperwave Competency Centers, das die
Leistungsfähigkeit von Applikationsplattformen für Hyperwave
untersucht, haben bestätigt: Die modularen Software-Lösungen laufen
besonders schnell unter Linux. Die OSS-Plattform (Open Source
Software) bietet eine sehr gute Netzwerkperformance im
Frontend-Bereich. Schnelligkeit, Stabilität und ein günstiges
Kostenverhältnis
in Kombination mit den Hyperwave-Produkten sichert
dem Kunden so einen schnelleren Return On Investment. Dies gilt
insbesondere für die Lösungen im Bereich E-Learning, virtueller
Teamarbeit und Informationsmanagement.

> Einige unserer Altanwendungen laufen noch auf Tandem oder unter
> CICS/IMS, also bräuchetn wir Outsideview und eine 3270-Emulation mit
> TSO-receive.
3270 Emulationen gibt es mitlerweil web-basiert. Bsp.: Marathon
oder einfach mal 3270 web-client bei google suchen.
> Als Groupware heben wir Domino/Notes, bräuchten dafür also einen
> nativen Client unter GNU/Linux.
nicht von ungefaehr ist der Notes 6 Client auch Web-basiert.
> Speziell in meiner Abteilung wird zur Druckerüberwachung/Verwaltung
> das PMC-GUI von AKI eingesetzt.
Ich hoffe nicht, dass ihr noch lokale Drucker verwendet. Ansonsten
sind die meisten Netz-Drucker natuerlich auch unter Unixen
ansprechbar
und auch zu verwalten (TCP/IP).
Man sollte bei einer Umstellung der Clients auf ein anderes OS
nicht versuchen zwanghaft jede Applikation zu migrieren
( was ist mit batch-Dateien/scripting Host…,
da koennte man auch fragen: laueft meine irgendwas.bat noch ? )
sondern deren Funktionalitaet mit den Tools des (neuen) OS
abzubilden.
In der Regel hat man dort z.B. gerade bei Sofwtareverteilung und
Verwaltung von Clients bei Linux erhebliche Vorteile, so dass man
nicht zu
evaluieren braucht ob das unter Win eingesetzte
Softwareverteilungs-Tools
auch unter Linux laeuft. (Das brauchste halt nicht mehr.)
> Für die Netmanboxen bräuchten wir NMAdmin.
Kenn ich leider nicht.
Gruss,
klaasi

Re: $129 StGB: Bildung einer kriminellen Vereinigung,

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 06:01

garten.at/haus/aus-alt-mach-neu/”> href=”http://blog.carboo4u.com/?p=611″>marathont dem unverlangt zugesandten Digitalteil ist meinen über
> 80jährigen Eltern auch passiert.
Ja, wir sind nicht die einzigen Opfer…
> Wir haben das so gelöst, daß sie das
> Paket gar nicht erst angenommen haben.
Wenn alle Bescheid gewußt hätten, daß da ein unerwünschtes Paket
kommt, dann wäre das auch nicht passiert. Aber so hat mein Schwager
das Paket freundlicherweise entgegengenommen.
> Ich selbst konnte mich in der
> Vergangenheit bei Werbeanrufen mit eineindeutigen Aussagen davor
> retten.
Mehr als ein Werbeanruf hätte es nicht sein sollen, href=”http://forum.runnersworld.de/forum/laufberichte/37800-still-got-blues-hamburg-marathon-2008-a.html”>denn
allerspätestens dann hätten sie wissen müssen, daß Du das nicht
willst. Ab dem zweiten Anruf ist es *IMO* ein Fall für den
Staatsanwalt.
> Die Verschlechterung einiger analoger Kanäle kann ich bestätigen, bei
> uns besonders RTL und SAT1, merkt man besonders bei einem
> Großbildfernseher.
Ja, und Pro7 und Vox wurden bei uns auch immer mieser, die
öffentlich-rechtlichen je nach Tagesform. Daher vermute ich, daß es
nicht (allein) an den Sendern lag.
> Wenn wie angedroht ab 2010 die analogen Kanäle komplett verschwinden
> gibt es meiner Ansicht nach keinen Grund mehr für das Kabel und ich
> werde auf Sat umsteigen.
Die Gründe, warum wir nicht eher umgestiegen sind, ist der Preis für
die vielen Receiver und die neue Verkabelung gewesen. War aber alles
halb so wild. Noch einfacher wäre die Einkabellösung gewesen, aber
die mir begegneten Meinungen dazu waren eher gemischt. Man bekommt
dann nicht alle Sender.
> Unitymedia ist wie früher ish nur sehr schwer erreichbar per Telefon,
> reagiert auf Mails extrem spät oder gar nicht. Einen Telefonvertrag
> (der einzige dann noch denkbare Grund für Behalten des Kabels) mit
> denen würde ich nie abschließen.
Ja, das kann ich nur bestätigen. Hat auch alles keinen Sinn, die
antworten ohnehin nicht in der Sache. Das ganze Spielchen habe ich
mit Arcor genauso durchgemacht. Es erinnert mich an den
“Marathon-Mann”: Es ist egal, was DU machst, SIE tun was SIE wollen
und freuen sich noch daran, wie Du zappelst und alles versuchst,
irgendeinen Sinn in die Angelegenheit zu bringen.
Bye,
JB_007

24. September 2008

Re: ein Link zum Thema und außerdem geht das nicht so einfach - Strafanzeigen-Maschine gegen Tauschbörse…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 07:01

marathonas würde aber folgendes voraussetzen/bedeuten:
1. 20.000 IP

23. September 2008

Re: Scientology ist eine terroristische Vereinigung. - Google hat Scientology-Kritiker wieder i…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 11:02

marathonte dazu nur anmerken, daß die Leute, die von einem
schwierigen Ausstieg berichten mit Sicherheit nicht alle ein komplett
weichgekochtes Hirn haben.
Aus welchem Grund sollte jemand, der sich entschließt auszusteigen,
solch haarsträubende Geschichten erfinden, die es teilweise über den
Scientology-Ausstieg gibt?
Da wird von Psychoterror berichtet und sogar von physischer Gewalt
oder zumindest Gewaltandrohung.
Ich finde, man sollte solchen Menschen zuhören.
Wenn mir ein junges Mädchen erzählt, es sei vergewaltigt worden, dann
glaube ich ihr doch auch ersteinmal. In diesem Fall gibt es einen
Täter. Und dieser ist nur vor dem Gesetz so lange unschuldig, bis ihm
die Schuld bewiesen wurde. Schuldig ist er dennoch, wenn er die Tat
begangen hat.
Ich will damit sagen, daß man auch schuldig sein kann, wenn einem die
Schuld nicht nachgewiesen werden kann.
Das Problem einer solch großen Vereinigung wie Scientology ist, daß
Leute, die solchen Terror ausüben würden, einen extremen Schutz
erfahren könnten, z.B. falsche Zeugen usw. Das Opfer hingegen bleibt
gegen diese Moloch einfach wehrlos, weil allein und häufig nach
längerem Auditing-Marathon auch noch mittellos.
Wenn mir also in Zukunft jemand erzählt, er sei dem Terror von
Scientology ausgesetzt, weil er aussteigen will, dann werde ich ihm
zuhören, denn der Ausstieg könnte ja sehr leicht möglich sein, wenn
sich beide einig sind.
Das Mitglied will raus, wird an der Tür verabschiedet und die
Geschichte ist zuende. Niemand hätte da einen Grund, sich solche
Terror-Stories aus den Fingern zu saugen.
Somit bleibe ich bei meinem - wenn auch zugegebenen Vorurteil -
Scientology ist eine kriminelle Vereinigung die gefährlich ist, da
sie gut strukturiert ist, Unterstützung aus besten Kreisen erfährt
und somit einen Machtapparat an der Hand hat, der nicht zu
unterschätzen ist. Außerdem werden Schwächen von Leuten zunächst
professionell aufgedeckt um diese dann wirtschaftlich zu nutzen. Ganz
zu schweigen von den Dingen, zu denen die Leute bewegt werden. Ich
meide auch in Zukunft Filme mit Tom Cruise und John Travolta (um nur
Beispiele zu nennen).
Damit würde ich Scientology indirekt unterstützen.

Nächste Seite »

läuft stressfrei mit WordPress ( WordPress.de )